„Schauspielkunst als sozialer Kitt“ – unter diesem Titel haben die Nürnberger Nachrichten dem Theaterlabor Nürnberg ein Porträt gewidmet.
Die Formulierung ist uns danach mehrfach begegnet; auch in Jurybegründungen von Preisen taucht das Bild vom sozialen Kitt auf. Es trifft etwas. Kitt ist unauffällig, er steht nicht im Vordergrund, und man bemerkt ihn erst, wenn er fehlt. Genau so funktioniert die Arbeit einer freien Theatergruppe in einer Stadtgesellschaft: Sie hält Verbindungen offen, die sonst abreißen würden – zwischen Generationen, zwischen Sprachen, zwischen Menschen, die im selben Viertel wohnen und einander nie begegnen.
„Schauspielkunst als sozialer Kitt“ – unter diesem Titel widmet die Nürnberger Nachrichten dem Theaterlabor Nürnberg einen ausführlichen Bericht über unser Engagement, unsere Arbeit und den zweiten Platz beim diesjährigen NN-Demokratiepreis. Der Artikel ist ab sofort als PDF auf unserer Website abrufbar.
Die Zeitung beschreibt das Theaterlabor als „einen geschützten Raum, wo sich Menschen begegnen“ – offen für alle, unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebensgeschichte. Geleitet von Irfan Taufik, bringe die freie Gruppe Menschen „spielerisch und ungehemmt“ zusammen – und schaffe dabei echte Begegnung, Integration und kreativen Ausdruck.
Ein Zitat aus dem Artikel bringt es auf den Punkt:
„Ich glaube, nur hier fühle ich mich wirklich integriert.“
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