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Der Fall Nils B. – Videobeitrag

Ein Videobeitrag zur Produktion „Der Fall Nils B.“.

Mehr dazu: Der Fall Nils B.

„Der Fall Nils B.“ ist ein achtminütiger Kurzfilm von Michael Fiebrig, gedreht in Nürnberg, produziert von Medienjargon und gefördert vom Bayerischen Film- und Fernsehfonds. Er beruht auf einer wahren Begebenheit aus Paris: Ein Kleinkind stürzt aus dem vierten Stock, wird von der Markise eines Cafés abgebremst und von einem Mann aufgefangen, der unten auf der Straße steht. Das Kind überlebt – und der Mann, der an Depressionen litt, findet über dieses Erlebnis aus seiner Krankheit heraus.

Erzählt wird das als Kette, in der kein Glied fehlen darf: die ausgefahrene Markise, der siebenjährige Oskar, der als Einziger nach oben schaut und seinen Vater am Ärmel zupft, und der Vater, der sich umdreht und zugreift. Ich spiele den Cafébetreiber Said – eines dieser Glieder, und die Figur, die das Ganze mit einem Wort kommentiert: Maktub, arabisch für „es ist geschrieben“. In der Hauptrolle ist Stipe Erceg zu sehen.

Quellen: Nürnberger Nachrichten / nordbayern.de, 8. Mai 2012; FWU-Mediathek.

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